MADE IN BÜCHSENHAUSEN

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Das Künstlerhaus Büchsenhausen präsentiert MADE IN BÜCHSENHAUSEN, eine Ausstellung der Künstler_innen, die vor Ort leben und gegenwärtig ein Atelier im Künstlerhaus nutzen. Katharina CIBULKA, Kata HINTERLECHNER & Bosko GASTAGER, Stephan PIRKER, Nora SCHÖPFER, Maria WALCHER und Benjamin ZANONzeigen aktuelle Arbeiten im „Labor“ (dem Ausstellungs- und Präsentationsraum), auf der Künstlerhaus-Terrasse sowie an weiteren Orten im Gebäude. Auf Einladung von Maria Walcher wird mit Hannes EGGER auch ein Gastkünstler in der Ausstellung vertreten sein.

Im Rahmen der Eröffnung am Freitag 21. September 2018, 19.00 finden im Künstlerhaus auch zwei performative Aktionen statt: eine Kochperformance von Hannes EGGER als Teil seiner Arbeit PROJEKT TERRA sowie Lethelyse, eine Performance von Benjamin ZANON.

Ausstellungsdetails:

Eröffnung am Freitag, 21. September 2018 um 19.00 Uhr im Künstlerhaus Büchsenhausen
Einführung: Andrei SICLODI, Leiter des Künstlerhauses Büchsenhausen
Dauer der Ausstellung: 25. September – 6. Oktober 2018
Öffnungszeiten: Di, Mi 14 – 17, Do 10 – 17, Fr 5. Oktober 17.00-22.00, Sa 6. Oktober 18.00-24.00 und nach Vereinbarungund nach Vereinbarung

Rahmenprogramm:

Freitag 21. September 2018
im Rahmen der Ausstellungseröffnung
➝ Lethelyse: Performance von Benjamin Zanon
➝ Kochperformance zum PROJEKT TERRA von Hannes Egger

Freitag 5. Oktober 2018 ab 17
➝ jumping printing – competition 018: Skisprung-Druck-Wettbewerb von Stephan Pirker

Samstag 6. Oktober 2018 18–24
Finissage:
➝ Herz aus Stein: Performance zum gleichnamigen Projekt von Kata Hinterlechner, Daniel Jarosch, Stephan Pirker
➝ Lange Nacht der offenen Ateliers

Veranstaltungsort
Künstlerhaus Büchsenhausen

Weiherburggasse 13
A-6020 Innsbruck
+43 512 278627
office@buchsenhausen.at

 

MADE IN BÜCHSENHAUSEN

SOLANGE am Dom zu St. Jakob in Innsbruck, Austria

Mit großflächig bestickten Textinstallationen auf Baustellen greift die Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka Fragen der Gleichberechtigung auf und publiziert Antworten auf die Frage, wie lange Feminismus noch notwendig ist. Die Sätze wurden inhaltlich aus zahlreichen Gesprächen mit Frauen und Männern rund um das Thema Feminismus entwickelt und hinterfragen aktuelle gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse.

Die Kunstaktion SOLANGE am Dom wird in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Kunstraum Kirche“ und der Dompfarre St. Jakob durchgeführt.

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Foto: Felix Richter

ENGLISH

„As long as god has a beard, I will be a feminist.“

Austrian artist Katharina Cibulka uses large-scale text installations on construction sites to address gender equality issues. With her series SOLANGE (the German word for „as long as“) she poses the question of how long we have to stand up for feminism, or if we have reached the peak already. The pink embroidered messages showcase answers from women and men from all over Europe.

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Foto: Matthias Prachensky

Wir wechseln bei unseren Netzen mit „Solange…, bin ich Feministin“ und „Solange…, bin ich Feminist“ ab.

„Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist“, hat sich Propst Florian Huber gewünscht, um zu untermauern, dass er hinter der Aussage steht. Er hat diesen Satz aus mehreren von uns zur Auswahl gestellten Sätzen für den Dom ausgewählt.

 

Hier ein Artikel von der Diözese Innsbruck:

https://www.dibk.at/Meldungen/Innsbrucker-Dom-Kuenstlerische-Intervention-auf-Staubschutznetz

 

„Für mich klingt der Spruch recht pfiffig und nicht ideologisch fixiert“, sagte Generalvikar Propst Florian Huber bei der Präsentation der Kunstinstallation am 27. Juli. Huber verwies darauf, dass im Dom selbst Darstellungen Gottes als alter Mann mit Bart zu sehen seien. „So etwas hätte man sich in den ersten Jahrhunderten des Christentums niemals zu malen getraut, das ist erst in der Renaissance und im Barock so üblich geworden“, verwies Huber auf den Einfluss der Zeit auf die Gottesvorstellung. Insofern sei der Spruch „bildkristisch und weist darauf hin, dass wir Vorstellungen und Bilder immer auch hinterfragen müssen“. Denn, so Huber: „Sobald wir uns etwas ‚einbilden‘, liegt es bestimmt jenseits der Realität, soweit es das Thema Gott anbelangt“.

Huber verweist auch auf die landläufige Redewendung, das etwas „passé und vorbei ist, wenn es „einen langen Bart hat“. Hier klinge die Frage an, wen die Gottesfrage heute noch berühre, wen die Kirche noch berühre.

(Zitat aus: https://www.dibk.at/Meldungen/Innsbrucker-Dom-Kuenstlerische-Intervention-auf-Staubschutznetz)

SOLANGE am Dom zu St. Jakob in Innsbruck, Austria

Das 1. Netz in Wien hängt an der Akademie der Bildenden Künste am Schillerplatz

AS LONG AS (german: solange)

AN ART INSTALLATION SERIES FROM KATHARINA CIBULKA

With large-scale embroidered text installations on construction sites, the artist Katharina Cibulka addresses issues of equality and answers the question how long it is necessary to be a feminist.

http://www.katharina-cibulka.com

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Academy of Fine Arts Vienna

Das 1. Netz in Wien hängt an der Akademie der Bildenden Künste am Schillerplatz

AUSSTELLUNG IM MUSEUM KITZBÜHEL

Am 29.6.2018 um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung KUNST LANDSCHAFT TIROL, in der ich  mit einer Installation und 7 Fotografien vertreten bin.

 

Tirol ist das Land im Gebirge und als solches Gegenstand der Kunst seit der Entdeckung der Landschaft im frühen 19. Jahrhundert. Das Museum Kitzbühel, das mit der Sammlung Alfons Walde ebenso populäre wie qualitätsvolle Gemälde der Tiroler Landschaft bereithält, unternimmt anhand von Gemälden, Zeichnungen und Fotos eine Entdeckungsreise durch das Gebirgsland Tirol von der Romantik bis in die Gegenwart. In der groß angelegten Schau mit 130 Werken aus der Sammlung Seeber sowie aus österreichischen, deutschen und Südtiroler Museen finden sich so prominente Namen des 19. Jahrhunderts wie Anton Hansch oder Carl Spitzweg ebenso wie solche der klassischen Moderne – neben ‚Lokalmatador Alfons Walde‘ etwa Albin Egger-Lienz. Und selbstverständlich wird auf zeitgenössische Positionen etwa einer Katharina Cibulka, eines Richard Long oder Gregor Sailer nicht vergessen! Zwei „side steps“ widmen sich der Karikatur und den Tirol-Plakaten.

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AUSSTELLUNG IM MUSEUM KITZBÜHEL

SOLANGE NETZ 3 NUN MONTIERT IN INNSBRUCK

cibulka-klCibulka3_klSeit Anfang dieser Woche hängt nun das 3. SOLANGE Netz in Innsbruck in der Reichenauerstraße 47-51 gegenüber der Paulus Kirche.

Wir suchen Bauträger und Baustellen für unsere anderen Netze, die bereits abgehängt sind. Ziel ist, dass die bestickten Staubschutznetze von einer Baustelle zur nächsten wandern. Wir bitten um Unterstützung!

Danke der NEUEN HEIMAT TIROL für das zur Verfügung stellen der tollen Baustelle. Architektin: Silvia Boday, Stick-Zusammenarbeit: Vivian Simbürger, Foto: Felix Richter

SOLANGE wird auf Instagram begleitet unter: @solange_theproject

Join the Project with your sentence!

 

 

SOLANGE NETZ 3 NUN MONTIERT IN INNSBRUCK